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| Donnerstag, 27. November |  | Erste Fahrverbote wegen falscher Bereifung |
| Sonntag, 23. November |  | Verkaufsfristen für Reifen ohne S |
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20 Artikel (2 Seiten, 10 Artikel pro Seite)
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Bei der Probefahrt auf Reifen und Räder achten (News) |
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Vor dem Kauf eines
jeden Gebrauchtwagens ist eine umfassende Probefahrt durchzuführen. Neben Motorgeräuschen und Fahreigenschaften ist
jedoch auch auf Reifen und Räder des Modells zu achten. Schließlich
kauft man den Wagen inklusive der Reifen.
Ein Gebrauchtwagen wird
schnell teurer, wenn die Reifen nicht die zulässige
Mindestprofiltiefe vorweisen. In diesem Fall wäre der Wagen zum
einen nicht TÜV-fähig und bietet zum anderen während der Fahrt
weniger Halt. Sommerreifen brauchen eine Mindestprofiltiefe von 1,6
mm. Bei Winterreifen liegt
diese noch höher und kann je nach Bauart bei 4 bis 5 Millimetern
liegen. Generell sollten Reifen nicht weniger als vier Millimeter
Profil besitzen, da die Haftung auf nasser Fahrbahn deutlich abnimmt
und das Fahrverhalten des Wagens verändert. Kauft man einen
Gebrauchtwagen mit derart schlechten Reifen, steigert sich der
Kaufpreis zusätzlich um Neureifen und ein vermeintliches Schnäppchen
kann durchaus teuer werden. Am besten misst der Laie die Profiltiefe
mit einem einfachen Eurostück. Ist die goldene Umrandung der Münze
noch gerade verdeckt oder ist sie bereits zu sehen, dann sind die
vier Millimeter unterschritten. Gleichzeitig verlängert sich bei
schlechten Reifen der Bremsweg des Wagens. Auf der Probefahrt sollte
eine Vollbremsung ausprobiert werden.
Gebrauchtwagen können
auch mit zwei Reifensätzen verkauft werden, sodass man für jede
Jahreszeit die passenden Reifen besitzt. Allerdings sollten beide
Reifensätze auf Schäden und Profiltiefe vor dem Kauf geprüft
werden. Der Wert des Wagens kann sich noch weiter steigern, wenn
Alufelgen im Paket enthalten sind. Dabei ist der Zustand der Felgen
zu prüfen, ob Beschädigungen vorliegen oder der Bremsstaub
beispielsweise komplett eingebrannt ist und eine Reinigung nur sehr
schwierig wird. Der Preis eines Gebrauchtwagens ist immer im
Gesamtpaket mit Fahrzeug und Reifen zu sehen. Reifen sind die einzige
Verbindung und Haftung zur Straße und sollten eine große Rolle beim
Gebrauchtkauf einnehmen.
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| Geschrieben von Green am Freitag, 18. Februar 2011 |
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Potenza S001 rollt nun auf Lexus LFA |
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Bridgestone hat begonnen, Potenza-Reifen für den Lexus LFA zu liefern. Vorgesehen sind die Reifengrößen 265/35ZR20 (95Y) vorn und 305/30ZR20 (99Y) hinten u.a. für die Märkte Japan, USA und Europa.
Für den Potenza S001 verspricht Bridgestone solides Handling auf nasser und trockener Fahrbahn sowie ein hohes Komfort-Level. Seit Einführung des ersten Potenza-Reifens 1979 wurde die Premiummarke von zahlreichen Kunden gelobt, allen voran Fahrer leistungsstarker Fahrzeuge und Motorsport-Begeisterte.
Der auf 500 Exemplare streng limitierte LFA ist Lexus’ neuer Supersportwagen, der von einem 560 PS starken 4,8-Liter-V10 angetrieben wird. Für alle, die sich noch nicht entscheiden konnten: Trotz seines Preises von 375.000 Euro ist er bereits ausverkauft. (Auto-Reporter.NET/br) Lexus-Supersportler LFA. Foto: Lexus/Auto-Reporter.NET
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| Geschrieben von Green am Mittwoch, 19. Januar 2011 |
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Vorsicht vor Schlaglöchern (News) |
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Der Winter hinterlässt deutliche
Spuren auf den deutschen Straßen, es gibt Schlaglöcher wo man
hinsieht. Besonders betroffen sind die Reifen und Felgen und auch
andere Autoteile,
wie die Radaufhängung, die Stoßdämpfer oder auch das Domlager.
Es ist nicht nur ärgerlich, wenn man durch ein Schlagloch fährt,
sondern auch gefährlich. Wenn der Reifen beschädigt wird, oder gar
platzt, kann es schnell passieren, dass man die Kontrolle über den
Wagen verliert und in den Gegenverkehr gerät. So bringt man sich
selbst und auch die anderen Verkehrsteilnehmer in Lebensgefahr.
Autofahrer haben natürlich selber
keinen Einfluss auf die Schlaglöcher, es ist Sache des Bundes oder
des Landes, die betroffenen Straßen reparieren zu lassen. Doch das
braucht seine Zeit. Bis dahin kann man als Autofahrer nur vorsichtig
und vorausschauend fahren und, so fern es die Breite der Straße und
der Verkehr zulassen, versuchen, den Schlaglöchern auszuweichen.
Was tun, wenn man doch in ein
Schlagloch gefahren ist? Oft bleibt einem nicht viel anderes übrig,
als den Wagen abschleppen zu lassen und ihn in die nächste Werkstatt
zu bringen. Wenn die Schäden geringer ausfallen, und man noch mit
dem Auto bis zu seinem Ziel kommt, kann man dort auch selber schauen,
welche Schäden durch die Schlaglöcher verursacht wurden und diese
eventuell reparieren. Autoteile bekommt man günstig im Internet und
um sicher zu gehen, dass man qualitativ hochwertige Produkte zu
günstigen Preisen bekommt, sollte man einen Autoteile Preisvergleich
verwenden.
Ein Beispiel für einen solchen
Preisvergleich ist Carmio. Indem man dort zunächst sein Fahrzeug
definiert, kann man sicher stellen, dass man nur Ersatzteile
angeboten bekommt, die auch zum jeweiligen Auto passen. Das Fahrzeug
kann entweder durch Eingabe der HSN/TSN Nummer aus dem
Fahrzeugscheindefinieren, oder, falls man den Fahrzeugschein gerade
nicht zur Hand hat, man kann die Marke und das Modell seines Wagens
aus einer Liste auswählen. Anschließend gibt man in der Suchmaske
an, welches Ersatzteil man benötigt und kann dann aus den
angebotenen Produkten das passende auswählen.
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| Geschrieben von Green am Dienstag, 18. Januar 2011 |
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ADAC Sommerreifen Test 2010 (News) |
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Bei
Billigreifen fährt das Risiko gratis mit
ADAC testet Sommerreifen Knapp 20 Euro
Ersparnis für fast 40 Meter mehr Bremsweg
Wer beim Reifenkauf zu sehr auf den
Geldbeutel schaut und sich deshalb für fernöstliche Billigreifen
entscheidet, riskiert im Ernstfall auf nasser Straße einen um 70 Prozent
längeren Bremsweg und erhöht damit sein Unfallrisiko deutlich. Dies ist
das wichtigste Ergebnis des diesjährigen ADAC-Reifentests, bei dem 36
Reifen in zwei Dimensionen untersucht wurden. Dabei landeten die
Billigangebote der Hersteller Interstate, Goodride, Sava, Wanli, Nankang
und Sunny wegen sicherheitsrelevanter Schwächen durchweg im Bereich
„nicht empfehlenswert“. Dass es auch anders geht, beweisen zehn
„besonders empfehlenswerte“ Reifen. Auch die 16 „empfehlenswerten“ Pneus
stellen noch eine gute Wahl dar. Der Rest: Drei „bedingt
empfehlenswerte“ und sieben „nicht empfehlenswerte“ Produkte bekommen
die Abwertung meist wegen schlechter Noten auf Nässe oder weil sie gar
im Schnelllauftest versagten.

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| Geschrieben von Green am Donnerstag, 25. Februar 2010 |
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Felgen-Neuheiten 2010 (News) |
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Welche Felgen-Neuheiten 2010 wird es wohl geben? Hier seht Ihr eine Auflistung von Neuheiten die 2010 auf dem Markt erscheinen. Diese Auflistung wird ständig erweitert. Falls Ihr noch Felgen kennt die hier nicht gelistet sind, so lasst es uns wissen und wir werden diese dann hier mit aufnehmen.
AEZ Felgen
- AEZ AirBlade (Aus der automobilen Zukunft direkt in die genwart)
- AEZ Yacht (Eine schnittige Yacht als Statussymbol für Fahrer von Klein-, Kompakt- und Mittelklassewagen?)
ALUTEC Felgen
ATS Felgen
DEZENT Felgen
- DEZENT RG dark (verblüfft mit zahlreichen innovativen Designelementen)
- DEZENT RI dark (die hier im finanziell akzeptablen Rahmen optische Akzente setzen möchten)
DOTZ Felgen
- DOTZ TUPAC (aggressives Design und provokatives Felgenbett)
- DOTZ TUPAC shaft (Das weiße Finish verleiht der Felge jedoch einen edleren Charakter)
- DOTZ Freeride peak (ist gleich markant wie ein Berggipfel in einem Massiv)
Schmidt Felgen
- Schmidt MYSTIC (MYSTIC überzeugt mit ihren trendigen Speichen und den auswechselbaren Dekorsätzen)
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| Geschrieben von Green am Mittwoch, 23. Dezember 2009 |
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Modernste Technologien machen es möglich (News) |
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Breitreifen sind auch im Winter eine gute Wahl
„Winterreifen sind laut, schmal und verursachen hohenKraftstoffverbrauch." Stimmt - jedenfalls, wenn man die Winterreifen im
Deutschen Museum in München betrachtet. Moderne Winterreifen hingegen
haben diese Nachteile früherer Winterreifen durch den Einsatz neuer
Technologien nicht mehr. Unterschiede in Fahrkomfort oder Sportlichkeit
im Alltag sind kaum spürbar sind. Denn im Gegensatz zu den Winterreifen
alter Bauart, deren prägnantestes Merkmal grobe Stollen waren, sind es
heute überaus feine, hochkomplexe Lamellen und eine spezielle
Laufflächenmischung, die die Wintertauglichkeit sicherstellen. Da
wundert es nicht, wenn Winterreifen bei Automobilherstellern und Tunern
längst zum Standard gehören - auch und gerade im Bereich der
sogenannten Breitreifen.
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Auch Allradler brauchen Winterreifen (GOODYEAR) |
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Mit SUV- und Allradfahrzeugen durch den Winter
Die Empfehlung namhafter Experten, in der kalten Jahreszeit auf
Winterreifen umzurüsten, gilt nicht nur für konventionelle Pkw, sondern
auch für SUV (Sport Utility Vehicle) und 4x4-Fahrzeuge. Denn mit
ungeeigneter Bereifung können auch die kraftvollen Geländewagen auf
winterlicher Fahrbahn ins Schlingern geraten. Zwar besitzen
allradgetriebene Fahrzeuge im Winter gerade beim Anfahren ganz
unabhängig von ihrer Bereifung Vorteile gegenüber konventionellen
Autos, doch die so vermittelte Sicherheit ist trügerisch: Wo „normale"
Fahrzeuge stecken bleiben oder wegrutschen, wird bei 4x4-Fahrzeugen die
Kraft dosierter und besser verteilt auf die Straße gebracht.
Insbesondere dann, wenn - wie bei vielen SUV - eine Geländeübersetzung
vorhanden ist, kann ein Traktionsvorteil entstehen. Allerdings erweist
sich schon hier im direkten Vergleich, dass echte Winterreifen diesen
Effekt zusätzlich verstärken. Und spätestens beim Bremsen wird eine
wintertaugliche Bereifung auch für SUV und Allradfahrzeuge zu einem
echten Muss. In punkto Verzögerung haben nämlich ausnahmslos alle
Fahrzeuge die gleichen Probleme: Nur Winterreifen mit ihrer gezielt auf
den Einsatz in der kalten Jahreszeit hin entwickelten Konstruktion
sorgen dann für Sicherheit. Sommerreifen, so genannte Offroadreifen
oder auch abgefahrene Winterreifen sorgen bei Kälte, Schnee, Nässe und
Eis für erheblich längere Bremswege. Dann wird aus dem vermeintlich
sicheren Gefährt ein unkalkulierbares Risiko für die Insassen und
andere Verkehrsteilnehmer.
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Kleine Paragrafenkunde (News) |
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Winterreifen: Pflicht oder Pflichtübung?
Bei winterlichen Straßenbedingungen ist eine wettertaugliche Ausrüstung
nicht wegzudenken. Deshalb fordert der Gesetzgeber solche Maßnahmen,
die eine sichere Fortbewegung bei schwierigen Fahrbahnzuständen
ermöglichen. 2006 wurde Paragraf 2 der Straßenverkehrsordnung
entsprechend erweitert: „Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die
Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere geeignete
Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage." Diese
Formulierung lässt zwar Ermessensspielräume zu. Trotzdem unterstreicht
sie, was jeder besonnene Autofahrer ohnehin weiß: Durch die kalte
Jahreszeit geht's am besten auf Winterreifen. Wer sich schon bei
Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht auf seine Reifen verlassen kann,
der hat schlechte Karten. Während die Vernunft der Hauptgrund für die
Umrüstung sein sollte, gibt es auch noch andere Argumente, die für eine
Winterbereifung sprechen: Im Extremfall kann nämlich der
Versicherungsschutz erlöschen, denn im Winter mit Sommerpneus zu
fahren, ist grob fahrlässig. Zudem riskiert man ein Bußgeld in Höhe von
20,- Euro, wenn man bei winterlichen Bedingungen mit Sommerreifen
unterwegs ist. Bei Behinderung des Verkehrs werden sogar 30,- Euro
sowie ein Punkt im Flensburger Zentralregister fällig.
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ADAC Winterreifentest 2009 (News) |
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Wer beim Reifenkauf nur auf Billig setzt, wird vom Ergebnis enttäuscht
sein. Besser ist es, Preis und Leistung zu vergleichen. „Besonders
empfehlenswerte" Reifen gibt es schon ab 46 Euro (185-er) bzw. 70 Euro
(205-er).
Winterreifen 185/60 R 14 TMarke und Preis garantieren meist aber
nicht immer gute Leistung. Von sechzehn Winterreifen der Dimension
185/60 R 14 T konnte mehr als ein Drittel alle ADAC-Erwartungen
erfüllen. Das ADAC-Urteil „nicht empfehlenswert“ kassierten hingegen
gleich fünf Reifen.
Testsieger
Besonders empfehlenswert 
Winterreifen 205/55 R 16 H18 Winterreifen und ihre Bewertungen: fünfmal „besonders
empfehlenswert“, neunmal „empfehlenswert“, einmal „bedingt
empfehlenswert“ und dreimal „nicht empfehlenswert“. Auch wenig bekannte
Marken sind mit günstigen Reifen ausgewogen und damit „besonders
empfehlenswert“. Das empfehlenswerte Mittelfeld ist erfreulich breit
und abwechslungsreich. Die nicht empfehlenswerten Produkte zeigen
ausgeprägte Schwächen auf Nässe bzw. Schnee.
Testsieger
Quelle: ADAC Winterreifentest 2009
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| Geschrieben von Green am Donnerstag, 01. Oktober 2009 |
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PRESSUREPRO ERSTER INTELLIGENTE UND TELEMATIK AN- & ABKUPPELN TPMS FÜR LKWs |
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Bendorf, den 24. August 2009: Spezialshop24 stellt in Zusammenarbeit mit SpecialTrade24 Import & Export Solution auf dem deutschen Markt ein neuartiges intelligentes „An- und Abkuppeln Reifenluftüberwachungssystem (TPMS)“ für LKW Flotten vor. Beim An- und Abkuppeln von Anhängern an die Zugmaschine wird automatisch das TPMS des Anhängers erkannt ohne dass eine Neuprogrammierung notwendig ist.
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20 Artikel (2 Seiten, 10 Artikel pro Seite)
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